18. Oktober 2007

Der Kibbuz ist tot, es lebe der Kibbuz

Nachdem ich gestern Morgen den Kibbuz Lahav in Richtung Norden verlassen habe, bin ich nun seit gestern Abend in Ein Gev. Ausser dass beide Kibbuzim aehnlich gross sind und eine sozialistische Tradition haben, gibt es kaum Gemeinsamkeiten. Obwohl Ein Gev sogar weniger EinwohnerInnen (gut 300) hat, ist es hier sehr viel lebendiger, aufgerauemter, schoener, gruener, touristischer, abwechselungsreicher, ... Ausserdem sind hier ueber 20 Freiwillige, hier ist also bestimmt fast immer was los. Ich hoffe, der Eindruck aendert sich nicht, wenn ich ab morgen arbeite (am ersten Tag im Restaurant und ab Sonntag im Garten). Heute habe ich frei und gehe gleich an unseren Strand am See Genezareth :-)
Bald gibt es auch Bilder von hier und einige aeltere, z.B. vom Toten Meer, die ich nachreichen moechte: Hier kann ich naemlich meine Kamera an den PC anschliessen.
Ich bin sehr gespannt, was ich in Ein Gev erleben werde, nachdem Lahav insgesamt zwar interessant, aber nach einiger Zeit doch eher langweilig war. Ich bin dennoch dankbar dafuer, dass ich dort so nette und liebenswuerdige Menschen kennenlernen durfte.
In diesem Sinne: Der Kibbuz ist tot, es lebe der Kibbuz!
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