Auf unserem diesjährigen Erfolg in Dresden dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern müssen auch im Februar 2011 weiter gegen Nazis mobilisieren und uns ihnen u.a. in Dresden erneut direkt in den Weg stellen.
Deshalb nehme ich den Kampagnenstart für Dresden Nazifrei 2011 gerne zum Anlass, um auf dieses wichtige Ereignis hinzuweisen und bei der Mobilisierung zu helfen.
Hier der Hinweis auf eine sehr erhellende und zugleich erschreckende Dokumentation über die absurden Auswirkungen der heutigen Lebensmittelindustrie:
"Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll! Das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das entspricht etwa 500.000 Lkw-Ladungen pro Jahr. Für die ARD-Themenwoche „Essen ist Leben" (23.-29. Oktober 2010) hat Regisseur Valentin Thurn das Ausmaß dieser Verschwendung international recherchiert -- in den Abfall-Containern der Großmärkte, Lagerhallen und Supermärkte. Dokumentiert hat er überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, teilweise noch original verpackt, oft auch mit noch gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Bis zu 20 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Und es werden immer mehr! Auf der Suche nach den Ursachen spricht Valentin Thurn mit Supermarktmanagern, Bäckern, Großmarkt-Inspektoren, Ministern, Bauern und EU-Politikern. Was er findet, ist ein weltweites System, an dem sich alle beteiligen. ..."
Aujourd'hui j'ai une bonne nouvelle pour ceux et celles qui s'intéressent à des analyses critiques en français:
Près de dix ans aprés le premier numéro de la revue Contretemps fondée par Daniel Bensaïd, l'équipe de la revue vous offre un accès numérique aux anciens numéros! Vous pouvez consulter les sommaires et télécharger gratuitement la revue au format pdf ici en cliquant sur le titre ou l'image de la couverture. Bonne lecture!
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Heute ist Welt-Aids-Tag. Eine ermutigende Kampagne reicht aber längst nicht aus. Wir müssen uns alltäglich mit der anhaltenden Diskriminierung, Demütigung usw. von Infizierten auseinandergesetzt werden. Als Beispiel für wiederliches und unmenschliches Verhalten gegenüber HIV-infizierten Menschen empfehle ich einen Artikel aus der heutigen taz, der berichtet, dass eine Zahnärztin ihren Patienten aus der Praxis warf, als sie von seiner HIV-Infektion erfuhr (leider kein schlechter Witz!): Die Hysterie der Ärzte.
mon boss serait mon ami? In a perfect world, would your boss be your friend? Would there be bosses at all?
Ce slogan vient d'une initiative de discussion du comité des jeunes de la FTQ. Vous pouvez la suivre sur twitter ou fessebook si cette discussion vous intéresse. Je voudrais partager deux vidéoclips de la campagne actuelle.
Selon moi, dans un monde idéal, il y aurait plus de patrons, mais aujourd'hui il nous faut certainement de syndicats forts et combatifs!
Zur Info: Es geht hier um eine Diskussionsinitiative der Gewerkschaftsjugend in Québec. Die Clips sagen, dass in einer perfekten Welt, dein Chef auch dein Freund sei und "Achtung, ein Chef, der gutes mit euch im Schilde führt". Um diese frohe Botschaft zu verkünden, gehen die Chefs und Chefinnen, obwohl sie immer noch nicht den Begriff Solidarität verstehen, auf die Straße, u.a. mit Forderungen ganz nach Marx und Engels wie "Chefs aller Länder vereinigt eure Anstrengungen und seid solidarisch" oder mit dem Schild "L'union des patrons fait la force des travailleurs", zu deutsch: Die Einheit der Chefs ist die Stärke der Arbeiter. Im richtigen Leben brauche mensch dann aber doch Gewerkschaften. Eine nett gemachte Kampagne wie ich finde.
Mein Kommentar heißt übrigens übersetzt: In einer perfekten Welt gäbe es keine Chefs mehr, aber bis dahin brauchen wir starke und kämpferische Gewerkschaften!